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Die Möwe Jonathan (UA)
Tanzstück von Annett Göhre ¬ Musik von J. S. Bach, Philip Glass, Eugène Bozza, Steve Reich, Sem Dresden u. a. ¬ ab 12 Jahren

Besetzung

Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Karisma Costumes 
Dramaturgie Ulrike-Cordula Berger  


Jonathan Justine Rouquart 
Möwen und Menschen Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Justine Rouquart ¬ Shahnee Page ¬ Nicole Stroh  ̶  Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza 

Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau​
Anne Langhoff, Querflöte
Marija-Anja Hübenthal, Harfe

11 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Freitag
22.11.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Sonntag
01.12.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Montag
02.12.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
04.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
14.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
29.12.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Sonntag
05.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
17.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
04.02.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Samstag
08.02.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
17.03.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Die Möwe Jonathan liebt die Freiheit des Fliegens und das Unbekannte. So trainiert Jonathan flugakrobatische Kunststückchen und Geschwindigkeit auf Perfektion und überflügelt seine Mit-Möwen, für die das Fliegen nur der Nahrungssuche dient. Sie fliegen um zu leben, Jonathan aber lebt um zu fliegen! Weil er sich damit vom Durchschnitt abhebt, wird er von seinen Artgenossen gemobbt und schließlich verbannt. Trotzdem vermittelt er über seinen Tod hinaus leidenschaftlich seine Botschaft vom Fliegen als Weg zum Glück.
Mit dem Kultroman Die Möwe Jonathan schuf der amerikanische Schriftsteller Richard Bach 1970 eine Fabel über das menschliche Ausgrenzungsverhalten. Sie steht für die Unbedingtheit, eigene Träume zu leben, unabhängig von der Meinung der anderen. Das Fliegen als Tanz durch die Lüfte lässt sich theatral wohl kaum eindrücklicher umsetzen als durch das nonverbale Tanztheater. Das Verwirklichen eigener Lebensträume und das Lernen aus Niederlagen sowie das stetig erweiterte Vokabular in der Körpersprache stehen im Mittelpunkt von Annett Göhres neuer Choreografie.
Die live gespielten Werke von Johann Sebastian Bach, Eugéne Bozza, Sem Dresden, Philip Glass und Steve Reich und der ätherische Klang von Flöte und Harfe tragen die Schwerelosigkeit des Vogelflugs.
Die Möwe Jonathan liebt die Freiheit des Fliegens und das Unbekannte. So trainiert Jonathan flugakrobatische Kunststückchen und Geschwindigkeit auf Perfektion und überflügelt seine Mit-Möwen, für die das Fliegen nur der Nahrungssuche dient. Sie fliegen um zu leben, Jonathan aber lebt um zu fliegen! Weil er sich damit vom Durchschnitt abhebt, wird er von seinen Artgenossen gemobbt und schließlich verbannt. Trotzdem vermittelt er über seinen Tod hinaus leidenschaftlich seine Botschaft vom Fliegen als Weg zum Glück.
Mit dem Kultroman Die Möwe Jonathan schuf der amerikanische Schriftsteller Richard Bach 1970 eine Fabel über das menschliche Ausgrenzungsverhalten. Sie steht für die Unbedingtheit, eigene Träume zu leben, unabhängig von der Meinung der anderen. Das Fliegen als Tanz durch die Lüfte lässt sich theatral wohl kaum eindrücklicher umsetzen als durch das nonverbale Tanztheater. Das Verwirklichen eigener Lebensträume und das Lernen aus Niederlagen sowie das stetig erweiterte Vokabular in der Körpersprache stehen im Mittelpunkt von Annett Göhres neuer Choreografie.
Die live gespielten Werke von Johann Sebastian Bach, Eugéne Bozza, Sem Dresden, Philip Glass und Steve Reich und der ätherische Klang von Flöte und Harfe tragen die Schwerelosigkeit des Vogelflugs.
Choreografie Annett Göhre  
Bühne/Kostüme Karisma Costumes 
Dramaturgie Ulrike-Cordula Berger  


Jonathan Justine Rouquart 
Möwen und Menschen Miyu Fukagawa ¬ Momoe Kawamura ¬ Justine Rouquart ¬ Shahnee Page ¬ Nicole Stroh  ̶  Julian Greene ¬ Francesco Riccardi ¬ Jeaho Shin ¬ Vincenzo Vitanza 

Mitglieder der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau​
Anne Langhoff, Querflöte
Marija-Anja Hübenthal, Harfe