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Hamlet
Tragödie von William Shakespeare ¬ Deutsch von Angela Schanelec und Jürgen Gosch ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Till Weinheimer 
Bühne/Kostüme Jan Müller 
Bühnenidee Sibylle Gädeke   
Musik Chris Weinheimer 
Kampfchoreografie Peter Theiss
Dramaturgie Maxi Ratzkowski

Hamlet, Prinz von Dänemark Daniel Koch 
Claudius, König von Dänemark, Hamlets Onkel Björn-Ole Blunck 
Geist des letzten Königs, Hamlets Vater Michael Schramm 
Gertrud, die Königin, Hamlets Mutter Else Hennig 
Polonius, Staatsrat Peter Princz 
Laertes, Polonius‘ Sohn Emery Escher a. G.  
Ophelia, Polonius‘ Tochter Julia Hell 
Horatio, Hamlets Freund und Vertrauter Marcel Kaiser 
Guildenstern, Höfling Anna Striesow 
Rosencrantz, Höfling Nadine Aßmann 
Schauspieler Nadine Aßmann ¬ Ute Menzel ¬ Leonard Lange
Totengräber Ute Menzel
Anderer Totengräber Leonard Lange
Priester Peter Princz

Spieldauer 2 h 45 min mit Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren GmbH & Co KG, Frankfurt am Main

5 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Montag
12.11.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
07.12.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Dienstag
12.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
23.05.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
24.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

10 Vorstellungen Zwickau ¬ Aula der Pestalozzischule

Samstag
12.01.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere ¬ Gastspiel - Online-Karten
Sonntag
13.01.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Montag
14.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Mittwoch
16.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
18.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Samstag
19.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
20.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Dienstag
22.01.
¬ 11:00 Uhr
Online-Karten
Donnerstag
24.01.
¬ 18:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
25.01.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

„Es ist was faul im Staate Dänemark“ – Der König, Hamlets Vater, ist plötzlich gestorben und Hamlets Mutter heiratet dessen Bruder Claudius, der sich dadurch den Thron sichert. In der Nacht erscheint Hamlet der Geist seines Vaters und bezichtigt Claudius des Mordes. Hamlet sinnt daraufhin auf Rache. Er täuscht Wahnsinn vor, um besser agieren zu können. Mit Hilfe einer Schauspieltruppe, die einen Königsmord auf die Bühne bringt, versucht er seinen Onkel als Mörder zu überführen. Doch auch seine Gegner werden aktiv, um Hamlet auszuschalten. Wem kann er überhaupt noch vertrauen? Sogar seine Liebe Ophelia scheint ihn auszuspionieren. Im Strudel aus Macht, Wahnsinn und Intrigen kommen immer mehr Menschen zu Tode, bis der Prinz an Ophelias offenem Grab schließlich selbst zum Duell gefordert wird.
Die um 1600 entstandene Tragödie zählt zu den meistgespielten Stücken Shakespeares und hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Die komplexe Geschichte thematisiert die Ohnmacht des Einzelnen in einer sich wandelnden Welt und das Dilemma des reflektierenden Menschen angesichts derer, die für ihren persönlichen Vorteil entschieden und skrupellos handeln.
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„Es ist was faul im Staate Dänemark“ – Der König, Hamlets Vater, ist plötzlich gestorben und Hamlets Mutter heiratet dessen Bruder Claudius, der sich dadurch den Thron sichert. In der Nacht erscheint Hamlet der Geist seines Vaters und bezichtigt Claudius des Mordes. Hamlet sinnt daraufhin auf Rache. Er täuscht Wahnsinn vor, um besser agieren zu können. Mit Hilfe einer Schauspieltruppe, die einen Königsmord auf die Bühne bringt, versucht er seinen Onkel als Mörder zu überführen. Doch auch seine Gegner werden aktiv, um Hamlet auszuschalten. Wem kann er überhaupt noch vertrauen? Sogar seine Liebe Ophelia scheint ihn auszuspionieren. Im Strudel aus Macht, Wahnsinn und Intrigen kommen immer mehr Menschen zu Tode, bis der Prinz an Ophelias offenem Grab schließlich selbst zum Duell gefordert wird.
Die um 1600 entstandene Tragödie zählt zu den meistgespielten Stücken Shakespeares und hat nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Die komplexe Geschichte thematisiert die Ohnmacht des Einzelnen in einer sich wandelnden Welt und das Dilemma des reflektierenden Menschen angesichts derer, die für ihren persönlichen Vorteil entschieden und skrupellos handeln.
Regie Till Weinheimer 
Bühne/Kostüme Jan Müller 
Bühnenidee Sibylle Gädeke   
Musik Chris Weinheimer 
Kampfchoreografie Peter Theiss
Dramaturgie Maxi Ratzkowski

Hamlet, Prinz von Dänemark Daniel Koch 
Claudius, König von Dänemark, Hamlets Onkel Björn-Ole Blunck 
Geist des letzten Königs, Hamlets Vater Michael Schramm 
Gertrud, die Königin, Hamlets Mutter Else Hennig 
Polonius, Staatsrat Peter Princz 
Laertes, Polonius‘ Sohn Emery Escher a. G.  
Ophelia, Polonius‘ Tochter Julia Hell 
Horatio, Hamlets Freund und Vertrauter Marcel Kaiser 
Guildenstern, Höfling Anna Striesow 
Rosencrantz, Höfling Nadine Aßmann 
Schauspieler Nadine Aßmann ¬ Ute Menzel ¬ Leonard Lange
Totengräber Ute Menzel
Anderer Totengräber Leonard Lange
Priester Peter Princz

Spieldauer 2 h 45 min mit Pause

Aufführungsrechte beim Verlag der Autoren GmbH & Co KG, Frankfurt am Main