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Die heilige Johanna der Schlachthöfe
Schauspiel von Bertolt Brecht ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Roland May  
Bühne Oliver Kostecka 
Kostüme  Thurid Goertz 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Aufführungsrechte beim Suhrkamp Verlag Berlin

4 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Samstag
23.03.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
30.03.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
05.04.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Freitag
31.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

3 Vorstellungen Zwickau ¬ Malsaal

Freitag
26.04.
¬ 19:30 Uhr
-Premiere - Online-Karten
Samstag
04.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Sonntag
12.05.
¬ 15:00 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Die Fleischfabrikanten Mauler und Lennox befinden sich im Wirtschaftskrieg: Immer neu unterbieten sie sich beim Verkauf ihrer Fleischkonserven, bis Lennox schließlich seine Fabrik schließen und seine Arbeiter vor die Tür setzen muss. Das ruft die Schwarzen Strohhüte auf den Plan: Sie wollen den Arbeitern in ihrer Not Gott wieder näherbringen. Dabei entscheidet Johanna von den Schwarzen Strohhüten, dass sie den Ursachen der sozialen Ungerechtigkeit auf den Grund gehen möchte. Sie wendet sich an Mauler und führt ihm das Elend der Arbeiter vor Augen. Als die Schwarzen Strohhüte dann jedoch einen Deal mit den Unternehmern eingehen möchten, um ihre Miete bezahlen zu können, entscheidet Johanna: Sie macht keine Kompromisse …
Mit Die heilige Johanna der Schlachthöfe stellt Bertolt Brecht die Auswirkungen wirtschaftlicher Machtkämpfe auf die Situation der Arbeitnehmer dar und demaskiert die Mechanismen kapitalistischer Marktwirtschaft. Das in den Jahren 1929 bis 1931 entstandene Theaterstück hat damit bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt.
Die Fleischfabrikanten Mauler und Lennox befinden sich im Wirtschaftskrieg: Immer neu unterbieten sie sich beim Verkauf ihrer Fleischkonserven, bis Lennox schließlich seine Fabrik schließen und seine Arbeiter vor die Tür setzen muss. Das ruft die Schwarzen Strohhüte auf den Plan: Sie wollen den Arbeitern in ihrer Not Gott wieder näherbringen. Dabei entscheidet Johanna von den Schwarzen Strohhüten, dass sie den Ursachen der sozialen Ungerechtigkeit auf den Grund gehen möchte. Sie wendet sich an Mauler und führt ihm das Elend der Arbeiter vor Augen. Als die Schwarzen Strohhüte dann jedoch einen Deal mit den Unternehmern eingehen möchten, um ihre Miete bezahlen zu können, entscheidet Johanna: Sie macht keine Kompromisse …
Mit Die heilige Johanna der Schlachthöfe stellt Bertolt Brecht die Auswirkungen wirtschaftlicher Machtkämpfe auf die Situation der Arbeitnehmer dar und demaskiert die Mechanismen kapitalistischer Marktwirtschaft. Das in den Jahren 1929 bis 1931 entstandene Theaterstück hat damit bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt.
Regie Roland May  
Bühne Oliver Kostecka 
Kostüme  Thurid Goertz 
Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Aufführungsrechte beim Suhrkamp Verlag Berlin