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Der Besuch der alten Dame
Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt ¬ ab 14 Jahren

Besetzung

Regie Peter Kube 
Bühne/Kostüme Barbara Blaschke

Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Claire Zachanassian, geb. Wäscher Ute Menzel 
Boby, ihr Butler ¬ Vierter Bürger Michael Schramm 
Toby und Roby Statisterie (Max Berth ¬ Daniel Brußmann ¬ Steffen Müller)
Alfred Ill Frank Siebers  a. G.
Erste Bürgerin ¬ Ills Frau Else Hennig 
Bürgermeister Daniel Koch 
Lehrerin ¬ Ills Tochter Julia Hell 
Zweiter Bürger ¬ Zugführer ¬ Polizist Peter Princz 
Pfarrer ¬ Turner ¬ Dritter Bürger Marcel Kaiser 

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin

2 Vorstellungen Plauen ¬ Vogtlandtheater

Montag
04.05.
¬ 10:00 Uhr
Online-Karten
Freitag
15.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

In der heruntergekommenen Kleinstadt Güllen erwarten die Bewohner hoffnungsvoll die Ankunft der Multimilliardärin Claire Zachanassian, die als „Kläri“ Wäscher in der Stadt aufgewachsen ist. Ihre frühere Liebesbeziehung zum Krämer Alfred Ill und ihre Wohltätigkeit in den umliegenden Dörfern lässt die Bürger auf eine Finanzspritze hoffen. Und tatsächlich: Die steinreiche Dame stellt dem Städtchen die unglaubliche Summe von einer Milliarde in Aussicht. Allerdings unter einer Bedingung: Alfred Ill muss sterben. Sie fordert damit Gerechtigkeit für ein Vergehen, das ihr damals angetan wurde. Der Bürgermeister lehnt das Angebot im Namen der Gemeinde entrüstet ab. Doch nach und nach bröckeln die moralischen Bedenken. Die Güllener beginnen, immer mehr zu konsumieren. Die Verschuldung steigt und steigt, aber irgendjemand wird sich schon die Hände schmutzig machen …
Mit dem Besuch der alten Dame gelang Friedrich Dürrenmatt nach der Uraufführung 1956 in Zürich der internationale Durchbruch und das Stück eroberte die Bühnen der Welt. Entstanden in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders ist die tragische Komödie bis heute eine zeitlose Parabel auf die kollektive Verführung durch die Macht des Geldes.
In der heruntergekommenen Kleinstadt Güllen erwarten die Bewohner hoffnungsvoll die Ankunft der Multimilliardärin Claire Zachanassian, die als „Kläri“ Wäscher in der Stadt aufgewachsen ist. Ihre frühere Liebesbeziehung zum Krämer Alfred Ill und ihre Wohltätigkeit in den umliegenden Dörfern lässt die Bürger auf eine Finanzspritze hoffen. Und tatsächlich: Die steinreiche Dame stellt dem Städtchen die unglaubliche Summe von einer Milliarde in Aussicht. Allerdings unter einer Bedingung: Alfred Ill muss sterben. Sie fordert damit Gerechtigkeit für ein Vergehen, das ihr damals angetan wurde. Der Bürgermeister lehnt das Angebot im Namen der Gemeinde entrüstet ab. Doch nach und nach bröckeln die moralischen Bedenken. Die Güllener beginnen, immer mehr zu konsumieren. Die Verschuldung steigt und steigt, aber irgendjemand wird sich schon die Hände schmutzig machen …
Mit dem Besuch der alten Dame gelang Friedrich Dürrenmatt nach der Uraufführung 1956 in Zürich der internationale Durchbruch und das Stück eroberte die Bühnen der Welt. Entstanden in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders ist die tragische Komödie bis heute eine zeitlose Parabel auf die kollektive Verführung durch die Macht des Geldes.
Regie Peter Kube 
Bühne/Kostüme Barbara Blaschke

Dramaturgie Maxi Ratzkowski 

Claire Zachanassian, geb. Wäscher Ute Menzel 
Boby, ihr Butler ¬ Vierter Bürger Michael Schramm 
Toby und Roby Statisterie (Max Berth ¬ Daniel Brußmann ¬ Steffen Müller)
Alfred Ill Frank Siebers  a. G.
Erste Bürgerin ¬ Ills Frau Else Hennig 
Bürgermeister Daniel Koch 
Lehrerin ¬ Ills Tochter Julia Hell 
Zweiter Bürger ¬ Zugführer ¬ Polizist Peter Princz 
Pfarrer ¬ Turner ¬ Dritter Bürger Marcel Kaiser 

Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin