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7. Sinfoniekonzert ¬ Nordisch-russische Begegnung I
Sergej Prokofiev, Kurt Atterberg, Dmitri Shostakovich

Besetzung

Dirigent Vladimir Yaskorski 
Solist Jörg Brückner, Horn
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau

1 Vorstellung Plauen ¬ Vogtlandtheater

Freitag
08.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [03741] 2813-4847/-4848
Mail service-plauen@theater-plauen-zwickau.de

1 Vorstellung Zwickau ¬ Konzert-und Ballhaus "Neue Welt"

Donnerstag
07.05.
¬ 19:30 Uhr
Online-Karten
Kartentelefon [0375] 27 411-4647/-4648
Mail service-zwickau@theater-plauen-zwickau.de

Zum Stück

Sergej Prokofiev Lieutenant Kijé-Suite op. 60 (1933) Kurt Atterberg Konzert für Horn und Orchester a-moll op. 28 (1926) Dmitri Shostakovich Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 54 (1939)

1934 verarbeitete Sergej Prokofiev seine Musik zu der Filmsatire Sekondeleutnant Saber über die zaristische Bürokratie zu einer Suite, die in Paris uraufgeführt wurde. Der schwedische Ingenieur Kurt Atterberg bildete sich autodidaktisch zum Komponisten aus und machte vor allem in Deutschland Karriere. Sein Hornkonzert ist mit großer Virtuosität, gefälligen Kantilenen und spätromantischer Harmonik ein populäres Konzertstück. Ursprünglich wollte Dmitri Shostakovich in seiner Sinfonie Nr. 6 Vladimir Majakovskis Gedicht Lenin monumental mit Solisten und Chor vertonen, scheiterte jedoch an dem komplexen Text. Später verzichtete er auf den außermusikalischen Kontext und erklärte: „Ich wollte in ihr Stimmungen von Frühling, Freude und Jugend vermitteln“. Durch die Dreisätzigkeit und die unübliche Verteilung der Tempi bricht Shostakovich mit der traditionellen Sinfonieform.
Sergej Prokofiev Lieutenant Kijé-Suite op. 60 (1933) Kurt Atterberg Konzert für Horn und Orchester a-moll op. 28 (1926) Dmitri Shostakovich Sinfonie Nr. 6 h-moll op. 54 (1939)

1934 verarbeitete Sergej Prokofiev seine Musik zu der Filmsatire Sekondeleutnant Saber über die zaristische Bürokratie zu einer Suite, die in Paris uraufgeführt wurde. Der schwedische Ingenieur Kurt Atterberg bildete sich autodidaktisch zum Komponisten aus und machte vor allem in Deutschland Karriere. Sein Hornkonzert ist mit großer Virtuosität, gefälligen Kantilenen und spätromantischer Harmonik ein populäres Konzertstück. Ursprünglich wollte Dmitri Shostakovich in seiner Sinfonie Nr. 6 Vladimir Majakovskis Gedicht Lenin monumental mit Solisten und Chor vertonen, scheiterte jedoch an dem komplexen Text. Später verzichtete er auf den außermusikalischen Kontext und erklärte: „Ich wollte in ihr Stimmungen von Frühling, Freude und Jugend vermitteln“. Durch die Dreisätzigkeit und die unübliche Verteilung der Tempi bricht Shostakovich mit der traditionellen Sinfonieform.
Dirigent Vladimir Yaskorski 
Solist Jörg Brückner, Horn
Philharmonisches Orchester Plauen-Zwickau